{"id":259,"date":"2021-10-11T18:23:05","date_gmt":"2021-10-11T16:23:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ff-trasdorf.at\/new\/?page_id=259"},"modified":"2025-09-15T15:29:20","modified_gmt":"2025-09-15T13:29:20","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ff-trasdorf.at\/new\/chronik\/","title":{"rendered":"Geschichte der Feuerwehr"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"259\" class=\"elementor elementor-259\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3df116b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3df116b\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3226b78\" data-id=\"3226b78\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-16e6523 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"16e6523\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"content_header h1\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Chronik<\/strong><\/span><\/h1><p align=\"left\"><strong>FREIWILLIGE FEUERWEHR TRASDORF \u2013 seit 1895<\/strong><\/p><p align=\"left\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">1895-1927<\/span><\/strong><\/p><hr \/><p align=\"left\">Die Freiwillige Feuerwehr Trasdorf, 1895 unter Kommandant Josef Muck gegr\u00fcndet, ist heute nicht nur die mannschaftsst\u00e4rkste der drei Feuerwehren der Marktgemeinde Atzenbrugg, sondern auch eine der \u00c4ltesten.<\/p><p align=\"left\">Im Reigen der neun Ortschaften der Gemeinde Atzenbrugg kann der Weinbau- u. Heurigenort Trasdorf auch das Privileg f\u00fcr sich in Anspruchnehmen, mit der ersten urkundlichen Nennung im Jahre 868 zu den \u00e4ltesten Ansiedlungen der gesamten Umgebung zu z\u00e4hlen.<\/p><p>Verst\u00e4ndlich, dass die Dorfgemeinschaft von Trasdorf eine der ersten war, die zu Abwehr von Feuer eine Selbsthilfeorganisation einrichtete. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Feuerwehrwesen zu einem tragenden Bestandteil des Gemeindelebens. Die Aufgabengebiete vervielf\u00e4ltigten sich: Neben der Bek\u00e4mpfung von Br\u00e4nden wurden technische Eins\u00e4tze \u2013 besonders zur Menschenrettung nach Verkehrsunf\u00e4llen \u2013 immer bedeutender.<\/p><p>Modernste Ausstattung ist dazu notwendig u. eine permanente, praxisnahe Ausbildung, Schulung u. \u00dcbung. Doch dies alles w\u00e4re nicht m\u00f6glich, wenn es nicht engagierte B\u00fcrger g\u00e4be, die ihre Freizeit opfern, um der Allgemeinheit zu helfen. Nat\u00fcrlich leistet die Gemeinde auch ihren finanziellen Beitrag, dass Engagement, Hilfsbereitschaft u. Dienst am N\u00e4chsten als wichtige Werte unserer Gemeinschaft gef\u00f6rdert werden.<\/p><p>M\u00f6gen die Leistungen, die in den bereits \u00fcber 100 Jahren von der FF Trasdorf vollbracht wurden auch k\u00fcnftige Generationen motivieren, diese innere Einstellung im Feuerwehrwesen u. in unserer Gemeinschaft lebendig zu erhalten.<\/p><p>Es war einmal vor 100 Jahren&#8230; (Bild: Festeinladung \u2013 Gr\u00fcndungsfeier)<\/p><p>Mit dieser Festeinladung begann die Geschichte der FF Trasdorf im Jahre 1895. Feuer u. andere Naturgewaltenbedrohten seit jeher den Menschen. Alleine u. mit unzureichenden Hilfsmitteln ist man machtlos. Gemeinsam u. gezielt vorgehen bringt Erfolg!<\/p><p>Leider ist das Brandbuch der Jahre 1895-1923 verschollen, sodass au\u00dfer dieser Einladung u. dem Gr\u00fcndungsfoto keine Quellen die Wirren der Zeit \u00fcberlebt haben. Gr\u00fcndungskommandant war Josef Muck. Erst ab 1925 \u2013 dem Jubil\u00e4umsfest \u201e30 Jahre FF Trasdorf\u201c \u2013 kennen wir genau die Namen der gew\u00e4hlten Funktionen innerhalb der 30 Mann starken Wehr: Hauptmann: Johann Lackenberger<br \/>Stellvertreter: Johann Muck<br \/>Kassier: Anton Neumayr<br \/>Schriftf\u00fchrer: Josef Mandl<br \/>Zugsf\u00fchrer: Franz Reissner<br \/>1. Spritzenmeister: Leopold Wohlmetzberger<br \/>2. Spritzenmeister: Franz Kratschinger<br \/>Zeugmeister: Anton Weidlinger<br \/>1. Steiger: Josef Anhammer<br \/>2. Steiger: Josef Pfeiffer<\/p><p>Von der Gr\u00fcndung bis 1925 war die FF Trasdorf zu 55 Br\u00e4nden ausger\u00fcckt. Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbungen, 6 bis 10 pro Jahr, standen bereits damals auf dem Programm, Inspektionen, wir auch B\u00e4lle u. Kr\u00e4nzchen. Der Beschluss selbst einen Ball abzuhalten wurde 1926 gefasst. Begr\u00e4bnisse von Mitgliedern u. unterst\u00fctzenden Mitgliedern z\u00e4hlten zu den traurigen Pflichten der Kameraden.<\/p><p align=\"left\">\u00a0<\/p><p align=\"left\">\u00a0<\/p><div class=\"redheader\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">1928-1958<\/span><\/strong><\/div><p align=\"left\">1928 wurden nicht nur f\u00fcr die gesamte Mannschaft neue Blusen angeschafft, sondern man machte auch den ersten Schritt zu einer modernen Brandbek\u00e4mpfung: Ein Motoraggragat der Firme Rosenbauer (auch heute noch ein weltweit t\u00e4tiger Feuerwehrausstatter) ersetzte den alten Hydrophor, der an H\u00fctteldorf verliehen wurde.<\/p><p align=\"left\">1929 sah die F\u00fchrung der Wehr so aus:<br \/>Hauptmann: Johann Lackenberger<br \/>Stellvertreter: Franz Reissner<br \/>Schriftf\u00fchrer u. Kassier: Rudolf Schrey<br \/>Zugsf\u00fchrer: Anton Wendlinger<br \/>Spritzenmeister der Motorspritze: Leopold Wohlmetzberger<br \/>Stellvertreter: Michael Otzlberger<br \/>1. Spritzenmeister der Handspritze: Anton Bauer<br \/>Stellvertreter: Alois Zederbauer<br \/>Steigerringf\u00fchrer: Josef Pfeiffer<br \/>1. Steiger: Josef Anhammer<br \/>2. Steiger: Georg Otzlberger<br \/>Bezirkshornist: Anton Nestelberger<br \/>2. Hornist: Anton Selberherr<br \/>Sanit\u00e4tsleiter: Josef Mandl<\/p><p>1930 beschloss man, sich am Heiligeneicher Faschingsumzug zu beteiligen.<\/p><p>1935 begann die Wehr sich aktiv durch Kurse fortzubilden<br \/>Gasschutzkurse, F\u00fchrungskurse in Wr. Neustadt, Maschinistenkurse<\/p><p>1937 wurde mit dem Neubau eines Feuerwehrhauses begonnen, das mit finanzieller Deckung der Schulden durch die Gemeinde 1938 fertiggestellt werden konnte<\/p><p>Dann verstummt die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Trasdorf im Gesch\u00fctzdonner des Zweiten Weltkrieges. Einige Kameraden kehrten nicht mehr zu ihren Familien zur\u00fcck. Der Krieg reduzierte die Zahl der Feuerwehrm\u00e4nner auf 23 im Jahre 1948. Doch trotz eines Weltkrieges waren Energie u. Engagement f\u00fcr die Gemeinschaft ungebrochen.<\/p><p>1948 lenkten diese Kameraden die Geschicke der FF Trasdorf:<br \/>Hauptmann: Josef Anhammer<br \/>Stellvertreter: Wenzl Bodlak<br \/>Schriftf\u00fchrer u. Kassier: Leopold Frank<br \/>Spritzenmeister: Michael Otzlberger<br \/>Stellvertreter: Josef Muck<br \/>Zeugmeister: Rupert E\u00dfb\u00fcchl<br \/>1. Steiger: Anton Thallauer<br \/>2. Steiger: Rudolf Figl<br \/>Sanit\u00e4tsleiter: Anton Doppler<br \/>Ein FF-Kr\u00e4nzchen in Verbindung mit dem Kirtag am 22. August 1948, ein Feuerwehrball am Faschingssonntag am 27. Februar 1949 und ein Maifest im Saal Doppler am 14. Mai 1949 sollten die finanzielle Grundlage f\u00fcr den Wiederaufbauder Feuerwehr legen.<\/p><p>1953 gab es bei den Wahlen nur wenige Ver\u00e4nderungen:<br \/>Hauptmann: Josef Anhammer<br \/>Stellvertreter: Wenzl Bodlak<br \/>Schriftf\u00fchrer u. Kassier: Leopold Frank<br \/>Zugsf\u00fchrer: Franz Wurstbauer<br \/>Stellvertreter: Josef Muck<br \/>Obermaschinist: Michael Otzlberger<br \/>Stellvertreter: Johann Sappert<br \/>Zeugmeister: Rupert E\u00dfb\u00fcchl<br \/>1. Steiger: Anton Thallauer<br \/>2. Steiger: Rudolf Figl<br \/>Sanit\u00e4tsleiter Johann B\u00f6ck<br \/>1. Hornist Anton Selberherr<br \/>2. Hornist Michael Baumgartner<\/p><p align=\"left\">1954 wechselte das Kommando: Wenzl Bodlak wurde Hauptmann, Leopold Frank Stellvertreter u. Josef Pfeiffer Schriftf\u00fchrer u. Kassier.<\/p><p>1958 konnte mit Gemeindeunterst\u00fctzung die Instandsetzung des Ger\u00e4tehauses u. die Errichtung eines Schlauchturmes durchgef\u00fchrt werden.<\/p><p align=\"left\">\u00a0<\/p><div class=\"redheader\">1959-heute<\/div><p align=\"left\">1965 wurde Leopold Frank zum Kommandanten gew\u00e4hlt, Stellvertreter war Josef Muck.<\/p><p>Da der alte Dodge nicht mehr einsatzf\u00e4hig war, wurde ein Tankwagen angekauft u. am 1. Mai 1967 feierlich eingeweiht: Mit dem Weckruf der Jugendkapelle wurde die Feier eingeleitet. Um 8.45 Uhr marschierte die Feuerwehr \u2013 an der Spitze Bezirkskommandant Keiblinger, Bezirkskommandant-Stellvertreter Lehrner u. Bezirksschriftf\u00fchrer Fischer \u2013 in die Ortskapelle, wo Dechant Wagner die Hl. Messe las. Nach dem Gottesdienst wurde der Tankwagen feierlich eingeweiht. Danach hielt Hauptmann Frank eine Ansprache u. dankte allen anwesenden Trasdorfern u. Gemeindeb\u00fcrgern f\u00fcr die Spenden, die sie f\u00fcr den Ankauf des Tankwagen geleistet hatten. Danach fand eine \u00dcbungsvorf\u00fchrung mit der neuen Ger\u00e4tschaft statt. Anschlie\u00dfend wurde zu gem\u00fctlichem Beisammensein bei Speis, Trank u. Musik geladen.<\/p><p align=\"left\">Am 4. Mai 1969 wurde ein Beschluss gefasst, der auch heute noch G\u00fcltigkeit hat: Zu Pfingsten solle eine Weinkost abgehalten werden! Ab 1978 stellte dazu Herr Josef Muck seine Halle daf\u00fcr zu Verf\u00fcgung.<\/p><p>In den 70er-Jahren erfolgte nicht nur die Gemeindezusammenlegung mit Atzenbrugg, sondern auch in der FF Trasdorf wechselte das Kommando 1967 zu Josef Keiblinger, Josef Muck war bis 1974 Stellvertreter, gefolgt von Rudolf Figl bis 1976, Leopold Nacht bis 1980 u. Josef Doppler bis 1983.<\/p><p>1977 wurde der Ankauf eines Tankl\u00f6schfahrzeuges TLF 2000 beschlossen.<\/p><p>Im Jahre1980 konnte man stolz auf die erzielten Leistungen der Wettkampfgruppe zur\u00fcckblicken. Nicht weniger als 14 Pokale waren in den letzten f\u00fcnf Jahren errungen worden.<\/p><p>1982 entschloss man sich zum Kauf eines Kleinl\u00f6schfahrzeuges, um den alten VW-Bus Bj. `72 zu entlasten.<\/p><p>1983 wurde wieder gew\u00e4hlt u. der jetzige Kommandant OBI Walter E\u00dfb\u00fcchl u. sein Stellvertreter BI Alois Riederer erhielten das Vertrauen der Kameraden.<\/p><p>1985 wurden die ersten Handfunkger\u00e4te angeschafft, die aus dem heutigen Einsatzgeschehen nicht mehr wegzudenken sind. In diesem 90. Bestandsjahr wurde auch die Entscheidung getroffen ein modernes, ger\u00e4umiges Feuerwehrhaus mit Mannschaftsr\u00e4umen zu errichten, um f\u00fcr die Aufgaben der Zukunft ger\u00fcstet zu sein.<\/p><p align=\"left\">Da das alte Feuerwehrhaus in der Bindergasse zu klein wurde u. ein Versammlungsraum gebraucht wurde, beschloss die FF einen Neubau. Die Gemeinde sicherte uns eine Unterst\u00fctzung von 700.000 ATS zu. Ing. Hermann Stich zeichnete den Plan u. Steiner-Bau Heiligeneich \u00fcbernahm die Bauaufsicht.<br \/>Nach der Kommissionierung am 28. Oktober 1986 begann man mit vereinten Kr\u00e4ften mit den Aushubarbeiten. Am 14. November wurde bereits die Kellerdecke betoniert.<br \/>Ende M\u00e4rz 1987 war der Rohbau fertig u. der Dachstuhl konnte aufgesetzt werden. Am 31. August wurde das Dach eingedeckt. 1988 wurden Strom- u. Wasserleitungen verlegt. 1989 erfolgte die Montage der Garagentore u. der Garagendecke. 1990 wurde der Schlauchturm fertiggestellt u. die Fassade begonnen. Letztendlich konnten nach u. nach Raum um Raum fertiggestellt u. die Maler- u. Zimmerarbeiten abgeschlossen werden.<\/p><p>6.900 Arbeitsstunden wurden von den Kameraden der Feuerwehr geleistet, ca. 300 kostenlose Stunden von den freiwilligen Helfern u. 750 Traktor- u. Staplerstunden fielen an. Besonders Erw\u00e4hnenswert auch die Unterst\u00fctzung der Frauen der Feuerwehrm\u00e4nner, die auch den Hl. Florian an der Au\u00dfenfassade finanzierten.<\/p><p align=\"left\">M\u00f6ge die Freiwillige Feuerwehr Trasdorf auch in Zukunft das erhalten, was die Vorg\u00e4nger in den letzten hundert Jahren aufgebaut u. zum Wohle der Bev\u00f6lkerung geleistet haben. Diesen M\u00e4nnern der ersten Stunde soll mit Dankbarkeit u. Ehrfurcht gedacht werden. Ihr Vorbild soll unsere Jugend ermuntern u. anspornen noch zahlreicher den Dienst am N\u00e4chsten fortzusetzen.<br \/>Wie es schon in der Gel\u00f6bnisformel des Feuerwehrkameraden hei\u00dft: \u201eGott zur Ehr, dem N\u00e4chsten zur Wehr\u201c<\/p><p align=\"left\"><img decoding=\"async\" class=\"img-fluid\" style=\"font-size: 15px; letter-spacing: 0.2px;\" src=\"https:\/\/www.ff-trasdorf.at\/new\/new\/content\/images\/FF_Trasdorf1985.jpg\" alt=\"\" \/><\/p><div class=\"redheader\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kommandanten seit 1895:<\/strong><\/span><\/div><p>Muck Josef 1895 \u2013 1921<br \/>Lackenberger Johann 1921 \u2013 1938<br \/>Reissner Franz 1938 \u2013 1945<br \/>Pfeiffer Josef 1945 \u2013 1948<br \/>Anhammer Josef 1948 \u2013 1954<br \/>Bodlak Wenzl 1954 \u2013 1965<br \/>Frank Leopold 1965 \u2013 1976<br \/>Keiblinger Josef sen. 1976 \u2013 1983<br \/>E\u00dfb\u00fcchl Walter sen. 1983 &#8211; 2006<br \/>Johann Sprengnagel 2006 &#8211; 2016<br \/>Gerald Keiblinger 2016 &#8211;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik FREIWILLIGE FEUERWEHR TRASDORF \u2013 seit 1895 1895-1927 Die Freiwillige Feuerwehr Trasdorf, 1895 unter Kommandant Josef Muck gegr\u00fcndet, ist heute nicht nur die mannschaftsst\u00e4rkste der drei Feuerwehren der Marktgemeinde Atzenbrugg, sondern auch eine der \u00c4ltesten. 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